Geschichte und Entstehung der Harfe
zwischen den Jahrtausenden

Schon in der Bibel stehen 27 Nennungen, die von alten Übersetzungen der Septuaginta und Vulgata, die zu Martin Luthers Übertragung mit "Psalter und Harfe" werden. Vor allem in der Epoche des Mittelalters, der Zeit der adeligen Minnesänger, galt das Harfenspiel als heilkräftig. König David als Vorbild; die Harfe wurde zum Statussymbol.

Schriften des Deutschen Kaiserlichen Patentamtes, des Eidgenössischen Amtes für geistiges Eigentum und Unitet States Patents zeigen eine Vielfalt von Zusatzerfindungen, die es ermöglichen, die Harfe mit Hilfe von unterlegbaren Notenblättern nach kurzer Einübungszeit beliebte Melodien spielen zu können.
Fast immer wird hier der Instrumentenname "Zither" verwendet, weil die Saiten nicht frei im Raum stehen, sondern parallel zum Resonanzboden laufen. Als Schulinstrument werden diese Harfen / Zithern / Psalter weltweit eingesetzt.

Aus allen vorliegenden Formen wurde seit 1990 in der Forschungsstelle für Musikpädagogik der Universität Bamberg, Fachbereich Sozialwesen, unter Prof. Dr. Wolfgang Spindler eine fundamental günstige Harfenform entwickelt, die sich an der historischen Spitzharfe orientiert.
Hier passen die Größen des Instrumentes, Zahl der benutzten Saiten, Handling, Preis-Leistungsverhältnis und vor allem die technische Herstellung ideal zusammen.
Überdies wurde erstmals die speziell hierfür notwendige Notation über ein Computerprogramm angefertigt.
Aus der laufenden Arbeit mit Familien und Kindern wurde der Name "Zauberharfe" geboren, aus der Zusammenarbeit mit Peter Maffay das Modell "Tabalugas Zauberharfe".
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