Das Wittelsbacher Hörbuch – Musik und Geschichten an den Wittelsbacher Residenzen

Autor: Paul Maar | Sprecher: Gunter Schoß und Paul Maar
Musik: Arianna Savall, Petter Udland Johansen, Andreas Spindler, Anke Spindler,
Edoardo Torbianelli, David Mayoral, Benjamin Dreßler
Erscheinungsjahr 2103 | Doppel-CD, 1.CD Hörspiel, 2.CD Musik

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Die Wittelsbacher – kein anderes deutsches Adelsgeschlecht pflegte ein so inniges Verhältnis zur Musik und den Musikern. Sie holten aus ganz Europa berühmte Solisten an ihre Residenzen. Hier wurden die Musiker und Komponisten reichlich entlohnt und stiegen nicht selten in den diplomatischen Dienst auf. In 22 Kapiteln dieses Hörbuches lässt der Autor Paul Maar die einzigartige Musik- und Kulturgeschichte der Wittelsbacher lebendig werden. Er schafft immer wieder neue und überraschende Zusammenhänge, die zum Teil nichts mit der Musikgeschichte zu tun hatten, aber ein witziges Detail, eine Anekdote aus dem Leben und der Zeit der Wittelsbacher zutage fördern, wie Die Wittelsbacher und der Fußball, Warum Wien beinahe die Hauptstadt Bayerns geworden wäre und Wie König Ludwig II. der Blue Jeans zu ihrem Namen verhalf. Gesprochen werden diese Geschichten von dem deutschen TV-Moderatoren und Schauspieler Gunter Schoß und Paul Maar selbst.


In the bleak midwinter – a musicans journey from norway to spain

Capella Antiqua Bambergensis, Arianna Savall, Petter Udland Johansen, Benjamin Dreßler
Erscheinungsjahr: 2012

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Die musikalische Reise auf historischen Musikinstrumenten, Harfe und Gesang beginnt im kühlen Norwegen und führt quer durch das winterliche Europa bis Katalonien. Musikstücke wie Es ist ein Ros entsprungen, Bransle de Nnoel, Stille Nacht Heilige Nacht, Maria durch ein Dornwald ging, Winter song, Cançó de l’Estrella erklingen in einer stimmungsvollen und winterfrischen Interpretation auf den Instrumenten des Mittelalters und der Renaissance. Die Stimmen von Arianna Savall und Petter Udland Johansen sorgen gerade bei der Neueinspielung des Leonhard Cohen Klassikers Halleluja für einen einzigartigen Hörgenuss.


Vox Cosmica – Hildegard von Bingen

Ensemble Hirundo Maris
Arianna Savall, Petter Udland Johansen, Andreas Spindler, Anke Spindler, David Mayoral
Erscheinungsjahr: 2014

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Arianna Savall und ihr Ensemble Hirundo Maris interpretieren Musik von Hildegard von Bingen sowie neue Kompositionen von Petter Udland Johansen.
Diese CD ist eine neue und einzigartige Interpretation der Musik Hildegard von Bingens, ganz und gar der Schönheit, Emotion und geistlichen Tiefgründigkeit ihrer Musik gewidmet.
Die Lieder Hildegards wechseln sich ab mit neu komponierten instrumentalen Meditationen von Petter Udland Johansen, die von der Musik Hildegards inspiriert sind und eine Brücke zwischen ihrer damaligen und unserer jetzigen Zeit bauen.


Das fliegende Kamel – Uran Deve

Musik: Capella Antiqua Bambergensis, Simon Michael, Murat Coşkun, İbrahim Sarıaltın
Sprecher: Paul Maar, Murat Coşkun, İbrahim Sarıaltın | Autor und Regie: Paul Maar
Erscheinungsjahr: 2012 | Doppel-Audio CD: CD Nr. 1 in deutscher Sprache, Cd Nr. 2 in türkischer Sprache

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Ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik – 2013
Was seid ihr nur für Gläubige! Wenn ich eine gute Predigt halte, schlaft ihr ein. Wenn ich aber Lügen erzähle, wacht ihr auf und hört mir zu! Lügner, Hochstapler, Philosoph Nasreddin Hodscha ist der Held zahlreicher seit dem 14. Jahrhundert überlieferter Narrengeschichten aus dem Orient. Mal kommt er ganz wunderlich daher, mal tritt er als klug-listiger Fürsprecher für sich oder andere ein und regt durch seine hintergründigen Weisheiten zum Nachdenken an. Paul Maar erzählt einige dieser alten Nasreddin-Geschichten auf seine besondere Art nach. Darüber hinaus hat er dem überlieferten einen modernen Nasreddin gegenübergestellt und erfindet ganz neue Schelmengeschichten aus dem Hier und Heute. Der Text von Paul Maars Buch „Das fliegende Kamel“ ist auf dieser Doppel-CD in zwei Fassungen zu hören: Auf Deutsch und auf Türkisch. In der deutschsprachigen Version erzählt der Autor selbst die alten und neuen Anekdoten und Geschichten vom türkischen Eulenspiegel Nasreddin Hodscha. Unterstützt wird er dabei von Murat Coşkun, der dem Nasreddin seine Stimme leiht. In der türkischen Fassung sprechen Murat Coşkun und İbrahim Sarıaltın den übersetzten Text. Als Basis der Produktion, Klammer und roter Faden zugleich, dient die Musik, die auf beiden Fassungen gleich ist. Sie entstammt der Zeit, in der Nasreddin Hodscha gelebt haben soll. Zusätzlich zu den Melodien aus dem arabischen Kulturkreis des 12. bis 15. Jahrhunderts, gespielt von der Capella Antiqua Bambergensis auf Originalinstrumenten, hat der junge Komponist und Musikproduzent Simon Michael drei Musikstücke komponiert und dabei alte und neue Elemente kombiniert. Das Auswärtige Amt der Bundesregierung hat das Projekt „das fliegende Kamel“ als besonderen Beitrag für den interkulturellen Dialog zwischen Deutschland und der Türkei besonders gelobt und es in Ernst-Reuter-Initiative des Auswärtigen Amtes offiziell aufgenommen.


Klang der Staufer

Capella Antiqua Bambergensis, Arianna Savall, Christine Maria Rembeck, Nora Thiele, Petter Udland Johansen
Erscheinungsjahr: 2010

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Einzigartige Kompositionen des Mittelalters, aus Andalusien, Süditalien, Deutschland, aber auch aus Norwegen lassen die Klangvielfalt der Musikepoche der Stauferzeit erahnen und versetzt die Hörer in die Zeit Friedrich Barbarossas und dem „Stupor Mundi“ genannten Kaiser „Friedrich II.“ Es erklingt in einer einzigartigen Interpretation von Petter Udland Johansen ausgewählte Strophen des Nibelungenliedes (Handschift C) und in der originalen mittelalterlichen, norwegischen Fassung das Rolandslied. 26 Musikstücke und 77,07 Minuten Spielzeit außergewöhnlicher Klänge, besonderer Stimmungen und einzigartiger Stimmen.
Arianna Savall, die Harfenistin und Sopranistin zählt zu den bekanntesten europäischen Musikerinnen der Alte Musik Szene. Geboren in Basel (Schweiz) im Schoße der berühmten katalanischen Musikerfamilie Savall (Vater: Jordi Savall, Mutter: Montserrat Figueras) begann Arianna im Alter von sieben Jahren ihre musikalische Ausbildung. Sie studierte Harfe bei Magdalena Barrera und Gesang bei Maria Dolors Aldea. Sie erhielt das Harfendiplom und Gesangdiplom am Konservatorium Terrassa. 1992 nahm sie das Studium der historischen Interpretation bei Rolf Lislevand am Konservatorium Toulouse auf und absolvierte mehrere Kurse bei Andrew Lawrence-King, Hopkinson Smith und ihren Eltern Montserrat Figueras und Jordi Savall. 1996 kehrte sie in die Schweiz zurück und studierte Gesang bei Kurt Widmer und Harfe bei Heidrun Rosenzweig an der Schola Cantorum Basiliensis. 2001 schloss sie ihr Studium ab.
Petter Udland Johansen, geboren in Oslo, erhielt er dort auch seine erste Ausbildung in Gesang und Schauspiel. Das Diplomstudium im Fach Gesang an der Norges Musikkhøyskole bei Ingrid Bjoner und Svein Bjørkøy schließt er 1996 ab, das Aufbaustudium in Basel an der Scola Cantorum Basiliensis bei Richard Levitt 2000. Petter Udland Johansen ist ebenso als Interpret Alter Musik Savall in Monteverdis Orfeo im Teatro Real in Madrid und Liceo in Barcelona mit, trat als Solist in zahlreichen Messen und Oratorien auf.
Christine Maria Rembeck genoss eine umfassende musikalische Ausbildung in Gesang, Klavier, Tanz und Blockflöte. Nach dem Abitur erhielt sie an der Musikhochschule in Wien das Diplom im Fach Musik- und Bewegungspädagogik, studierte Blockflöte und widmete sich mit großem Interesse dem Studium der Barock- und Renaissancemusik. Es folgte ein Gesangsstudium in Leipzig mit dem Schwerpunkt Musik des 17./18. Jahrhunderts.
Nora Thiele wuchs in einem musikalischen Elternhaus in Leipzig auf, wo sie an der Hochschule für Musik und Theater ethnische Perkussion, Schlagzeug und Klavier studierte. Sie ist eine der meistbeschäftigten Musikerinnen Deutschlands und gilt wegen ihrer Vielseitigkeit als Geheimtipp in der europäischen Trommelszene.


Klang der Gotik

Capella Antiqua Bambergensis, Christine Maria Rembeck, Nora Thiele
Erscheinungsjahr: 2009

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Mitten in der immer noch geheimnisvollen Zeit des Mittelalters gibt es eine unglaubliche Revolution : im Jahr 1209 beginnt in Deutschland, mit dem Bau des Magdeburger Doms, nicht nur in der Baugeschichte eine neue Epoche – der Spitzbogen löst den Rundbogen ab – auch in der Musik ändert sich Grundlegendes. Der Griff zum Himmel: Die Kathedralen der Gotik. Im Schatten dieser gewaltigen Bauwerke erblühte die Musik wie nie zuvor oder danach: Aus dem Morgenlande kamen bisher kaum bekannte Instrumente, Tänze und Rhythmen. Die Höfe der regierenden Salier und Staufer hielten sich die bekanntesten Virtuosen auf Fidel und Schalmei, Flöten und Harfen, Sackpfeifen und Drehleiern. Die Klöster schrieben diese Musik auf, die Nonnen griffen in mythischen Weisen ins Paradies. Die neue CD der Capella Antiqua Bambergensis begibt sich in dieses klangliche Abenteuer und führt in eine andere Welt, die man nicht einmal erahnen konnte: Den Klang der Gotik.
In mehr als 64 Minuten Musik erklingen auf dieser CD nicht nur 20 außergewöhnliche Musikstücke aus dem Notre Dame Organum, von Guillaume Dufay, Hildegard von Bingen, Oswald von Wolkenstein, Alfonso el Sabio, dem berühmten Anonymus, sondern auch von Nora Thiele. Das 32 -seitige Booklet der CD enthält Fachaufsätze der führenden deutschen Wissenschaftler Prof. Dr. Bernd Schneidmüller, Prof. Dr. Matthias Puhle, Prof. Dr. Wolfgang Spindler und Prof. Dr. Tomas Sauer zu kulturellen Themen der Gotik. Das Klangspektrum der verwendeten Musikinstrumente reicht von Dudelsack, Platerspiel, Hümmelchen, Portativ und Fidel, zu verschiedenen historischen Harfen, von der wunderbaren Stimme von Christine Maria Rembeck bis zu Nora Thieles facettenreicher Klangwelt der mittelalterlichen Schlaginstrumente.


Codex Manesse

Doppel-CD, 1.CD Hörspiel, 2.CD Musik
Autor: Birge Tetzner | Musik: Capella Antiqua Bambergensis
Sprecher: Christian Brückner, Jan Burdinski, Harry Kühn und Wolfgang Grindemann
Erscheinungsjahr: 2006 | Doppel-CD, 1.CD Hörspiel, 2.CD Musik

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„Codex Manesse“ Das Musik-Hörspiel zur Großen Heidelberger Liederhandschrift. Der Codex Manesse ist die umfangreichste und wohl auch berühmteste deutsche Liederhandschrift des Mittelalters. Wer hat nicht das Bild des melancholisch in sich versunkenen Walther von der Vogelweide vor Augen, wenn er an den Minnesang denkt? Aber wie kam es zu diesem Bildnis ? Wie entstand die Handschrift ? Wer waren die Auftraggeber ? Welches Ihr Anliegen? Über all diese Fragen kann nur spekuliert werden, vieles liegt im Dunkeln. Doch einige wenige Spuren bringen Licht in die Geschichte der kostbaren Handschrift… Fünf Minnesänger treten in diesem Hörspiel auf: Der Tannhäuser, Neidhart, Ulrich von Liechtenstein, Otto von Botenlauben und natürlich Walther von der Vogelweide. Und mit jedem von ihnen wird ein weiterer Aspekt des mittelalterlichen (Sänger-) Daseins beleuchtet. Versehen mit mittel- und neuhochdeutschen Zitaten aus den Liedern der Sänger und getragen von der Musik der Capella Antiqua Bambergensis, auf den originalen Musikisntrumenten des Mittelalters, gibt das Hörspiel Einblick in eine Zeit, aus der nur wenig abseits großer historischer Ereignisse überliefert ist.


Crana

Capella Antiqua Bambergensis
Erscheinungsjahr: 2003

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„CRANA – MUSIK IN EINER STADT VOR 500 JAHREN“ Zum Rhythmus der kalbsfellbespannte hölzernen Schlaginstrumente spielen die rabenartigen Krummhörner, kernige Flötenstimmen wechseln mit süßen Gemshörnern, mächtige Klänge bieten die Pumhard / Pommern, zum Tanz auf dem Anger rufen die Schalmeien, im Schlafgemach spielen die Zauberharfen… Diese CD bietet aber noch eine Überraschung: Auf dem PC kann man Bilder, Texte, Noten und Instrumente anschauen und spielen lassen.